kurz und knapp

  • Freiland-Eier
  • aus dem Bergischen Land
  • Futter aus eigenem Anbau
  • ohne Gentechnik
  • hofeigene Futter-Mischanlage

das Freiland-Ei

  • Platz für artgerechtes Verhalten
  • Nester zur Eiablage
  • höchstens 9 Hennen pro Quadratmeter Stall
  • Auslauffläche im Freien mit vielseitigem Bewuchs

Verpackungseinheiten

6er-Schachtel

10er-Schachtel

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Zu den Läden

Das frische Freie – Freilandeier

Es schmeckt einfach nach mehr, dieses Tagewerk unserer landliebenden Frühaufsteher. Mehr scharren, mehr picken, mehr ausruhen.

Hier bin ich Huhn, hier darf ich’s sein

Unsere Tiere sollen ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben können, und so gibt es jede Menge Freiraum zum Scharren, Picken und Staubbaden. Das tägliche Ei fällt weich in abgeschirmte Familiennester. Ist das gelegt, haben die Mädels frei!

Gentechnik – nein danke

Gentechnik kommt uns nicht in die Tüte! Beziehungsweise ins Getreide, das wir zum größten Teil auf eigenen Ackerflächen anbauen. Anschließend mahlen und mischen wir unser Futter selbst, und wissen deshalb ganz genau, was unsere Hennen in den Trog bekommen – und Du wenig später als Qualitätsei in den Eierbecher!

Ganzheitlich denken

Als Landwirte sind uns der Erhalt des Humus und eine schonende Bodenbearbeitung für unseren Acker wichtig. Eine ausgeglichene Fruchtfolge beim Getreideanbau sorgt für einen dauerhaft fruchtbaren Boden. Guter Boden heißt gutes Getreide, und das hält unsere Hennen gesund, die sich mit leckeren Eiern revangieren.

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