kurz und knapp

  • Bio-Eier
  • aus dem Bergischen, dem Siebengebirge und vom Niederrhein
  • nach Naturland-Richtlinie produziert
  • rein pflanzliches Bio-Futter
  • überwiegend selbst angebaut

das Bio-Ei

  • Platz für artgerechtes Verhalten
  • Familiennester zur Eiablage
  • höchstens 6 Hennen pro Quadratmeter Stall
  • Auslauffläche im Freien mit vielseitigem Bewuchs
  • Küken aus biologischer Aufzucht
  • Futter aus ökologischem Anbau
  • Bevorzugung von Naturheilmitteln

Verpackungseinheit

6er-Schachtel

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Das Rheinische – Bio-Eier aus dem Rheinland

Es kommt von hier, es geht nach hier, dieses Meisterstück unserer standorttreuen Frühaufsteher. Auch ein Land-Ei zieht es mal in die Stadt.

Bio-Eier mit Domblick

Unsere rheinischen Naturland-Bio-Eier stammen von unserem Hof Alpermühle in Nümbrecht und vom Hof Brenner – einem Mitglied unserer Erzeugergemeinschaft – aus dem Siebengebirge. Eier mit Domblick also.

Seit Jahrhunderten existiert eine besondere Verbindung zwischen der Domstadt und ihrem Umland: Die rheinischen Bauern mit ihren leckeren, frischen Eiern sind immer gern gesehen in Köln, und die Städter zieht es regelmäßig ins „Jröne“ – wegen der gesunden Luft und um den Hühnern bei der Arbeit zuzusehen. In diesem Sinne, komm uns doch auch mal besuchen – und ermögliche ein paar Land-Eiern einen Blick über den Eierbecherrand!

Bio – das bedeutet „Freiland und mehr“.

„Dürfen Ihre Bio-Hennen denn auch raus?“ Die Frage hören wir recht häufig. Vielen Leuten ist nicht bewusst, dass Bio-Haltung das Beste ist, was einer Legehenne passieren kann.

Ja, und ob unsere Tiere rausdürfen! Ob sie von dieser Freiheit Gebrauch machen oder den Schutz des Stalls oder Wintergartens bevorzugen, entscheiden sie selbst. Was nun den Unterschied zur Freilandhaltung ausmacht, ist zum einen das rein pflanzliche Futter, das aus ökologischen Anbau unseres regionalen Bio-Ackerbaukooperationsbetrieb Becker GbR in Hennef stammt. Es zeichnet sich durch einen hohen Getreide- und Maisanteil aus, der für den aromatischen Geschmack unserer Bio-Eier sorgt. Im Sinne der ökologischen Kreislaufwirtschaft bekommt der Hof von uns dafür übrigens den Hühnermist als Dünger für seine Felder.

Zum anderen werden medizinische Behandlungen, die hin und wieder nötig sind, möglichst mit Naturheilmitteln durchgeführt.

Gentechnik und Chemie müssen draussen bleiben!

 

Das ist was Besonderes!

Regionale Eier sind schon rar, regionale Bio-Eier aber haben sogar Seltenheitswert:

Der Selbstversorgungsanteil von Eiern aus allen Haltungsformen liegt in NRW bei 24 %. Das heißt, 76 % werden aus anderen Bundesländern oder unseren europäischen Nachbarländern importiert. In den Landkreisen Rhein-Berg, Rhein-Sieg und Oberberg liegt der Selbstversorgungsgrad gerade noch bei 11 %, in Köln erreicht er nicht mal mehr 1 %.

Woran liegt das? Ganz einfach: NRW ist das bevölkerungsreichste Bundesland. Die vorhandenen Ställe zur Eierproduktion in NRW reichen schlicht nicht aus, um den Bedarf zu decken. Einen tiergerechten, modernen Stall genehmigt zu bekommen, ist schwierig und mit hohen Umweltauflagen verbunden. Gleichzeitig möchten viele Menschen gerne mehr regionale Eier kaufen.

 

Dem Huhn geht’s gut, mir geht’s gut!

Unsere fleißigen Mitarbeiterinnen leben in einem „Hilton für Hühner“ (so hat das tatsächlich mal ein Besucher genannt): Freier Auslauf im Grünen, Wintergarten mit dicker Strohmatratze in der kalten Jahreszeit, Möglichkeiten zum Staubbaden, Picken und Scharren und gemütliche Familiennester zum Eierlegen erfüllen ganz die Bedürfnisse der Hennen.

Hast Du Fragen oder Anregungen zum rheinischen Bio-Land-Ei? Dann schreib uns!

Vielleicht findest Du sogar hier schon Antwort auf Deine Frage.